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21. Spieltag Dynamo Dresden – Hannover 96 1:2

21. Spieltag Dynamo Dresden – Hannover 96 1:2

21. Spieltag Dynamo Dresden – Hannover 96 1:2 endete das Spitzenspiel der 2. Bundesliga. Damit konnte Hannover die Sachsen auf Distanz halten. Dresden war in der ersten Halbzeit die klar bessere Mannschaft. Versäumte aber die Torchancen in Tore umzuwandeln. In der zweiten Halbzeit was dann Hannover gleichwertig und bestrafte Dresden gnadenlos für das Auslassen ihrer Torchancen.

 

 Dresden scheitert am eigenen Unvermögen

Von Beginn an war Dresden die spielbestimmende Mannschaft und hatten in der Anfangsphase die ein oder andere Tormöglichkeit zur Führung. Scheiterten meistens am eigenen Unvermögen oder an Hannovers Besten, den Torhüter Tschauner. In der 17. und 23. Minute hatte Dresden weitere Chancen zur Führung, aber Tschauner war wieder zur Stelle. Erst in der 32. Minute hatte Hannover die erste Chance. Die von Prib getretene Ecke kam gefährlich nach innen, ging aber an die Latte. Fast im Gegenzug musste Hübner, nach einem katastrophalen Fehler von Bakalorz, in letzter Not retten. Als sich alle schon auf den Halbzeitpfiff eingestellt hatten, da wäre 96 beinahe durch Harnik in Führung gegangen. Doch der schoss völlig freistehend am rechten Pfosten vorbei.

 

Entscheidung durch Karaman

In der Halbzeit muss Trainer Stendel dann einige deutliche Worte gesagt haben, denn Hannover war jetzt besser im Spiel. Bei Dresden war alles beim Alten. Die Torchancen wurden weiterhin nicht genutzt. Dafür gab es dann von Hannover die Strafe dafür. Sane verlängerte eine Ecke genau auf Harnik. Der brauchte aus kurzer Distanz nur noch den Ball über die Linie bugsieren (64.). Hannover hat es Dresden vorgemacht wie es mit dem Tore schießen geht. In der 78.Minute schaffte es dann Dresden auch zu einem Tor. 96 ließ sich davon aber nicht beeindrucken. Ganz im Gegenteil. Fast im Gegenzug (80.) ging Hannover durch einen Schuss von der Strafraumgrenze von Karaman wieder in Führung. Danach war von Dresden nichts mehr zu sehen.

 

Fazit: Nicht so gut gespielt, aber gewonnen. So steigt man auf. Es wird aber wieder von ahnungslosen Journalisten Kritik geben an Stendel und der Mannschaft geben. Die meisten Journalisten können doch keine Viererkette von einer Fahrradkette unterscheiden. Man soll mir eine Mannschaft zeigen, die in den letzten Jahren in die Bundesliga aufgestiegen ist und die die 2. Liga in Grund und Boden gespielt haben.   

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