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26. Spieltag Hannover 96 – Union Berlin 2:0

26. Spieltag Hannover 96 – Union Berlin 2:0

26. Spieltag Hannover 96 – Union Berlin 2:0. Erstes Spiel unter dem neuen Trainer Breitenreiter und gleich gegen den Tabellenführer gewonnen. Ein Einstand nach Maß. Anders als Stendel, setzte der neue Trainer auf Stürmer Füllkrug und dies zahlte sich aus. Füllkrug zahle das Vertrauen mit einem Tor zurück.

 

Beide Mannschaften neutralisierten sich gegenseitig

Das Spitzenspiel hatte in der ersten Halbzeit das Wort nicht verdient gehabt. Beide Mannschaften neutralisierten sich gegenseitig, sodass kaum mal eine Torchance zustande kam. 96 hatte mit Harnik (18.) und Bakalorz (21.) zwei Torannäherungen. Berlin in der (27.): Mehr war nicht los vor den Toren und so ging es dann Torlos in die Halbzeit.

 

Füllkrug mit Drektabnahme

Nach dem Wechsel steigerte sich nur eine Mannschaft und das war Hannover. Die Spielerische Steigerung wurde dann auch belohnt. Nach einer schönen Flanke von rechts von Harnik auf den zweiten Pfosten wo Füllkrug den Ball mit einer Direktabnahme im Tor versenkte. Das Tor gab Hannover auftrieb und die Niedersachsen wurden immer Dominanter. Die Berlinen fanden kaum noch statt. Beim zweiten Tor hatte 96 auch Glück gehabt. Nach einer Flanke von Prib traf der Ball den Kopf eines Berliners und von dort ging der Ball dann ins Tor (67.). Da von Berlin auch jetzt nichts mehr kam, konnte 96 das Spiel in aller Ruhe über die Zeit bringen.

 

Fazit: Der Trainerwechsel hat den Erfolg zurückgebracht. Mehr aber auch nicht. Die erste Halbzeit war genauso schlecht wie meist unter Stendel. In der zweiten Halbzeit wurde es dann besser. So war es auch meist unter Stendel. Ich weiß aber, wie Journalisten ticken und jetzt alles wieder positiv gesehen wird. Das Problem dabei ist nur, dass die meisten Journalisten keine Ahnung haben und eine Viererkette nicht von einer Fahrradkette unterscheiden können. Eins steht auch fest. So viel wie 96 Martin Kind auch zu verdanken hat, aber bei einem Nichtaufstieg ist die Ablösung von Kind genauso alternativlos wie seine Aussage, dass der Aufstieg alternativlos ist. Man fragt sich auch, warum der neue Trainer nicht einen bis zum Saisonende datierten Vertrag bekommen hat. Denn sollte der Aufstieg nicht gelingen, dann hat der neue Trainer das Ziel verfehlt. Dies hätte dann der alte Trainer Stendel auch hinbekommen.

 

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