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Tania Kambouri – Notruf einer Polizistin

Tania Kambouri – Notruf einer Polizistin

 

Frau Kambouri schildert in ihrem Buch – Deutschland im Blaulicht: Notruf einer Polizistin – den Alltag als Streifenpolizistin. Dieses Buch sollten vor allem mal Politiker und Richter lesen. Die Politik hat doch dafür gesorgt, durch Stellenabbau bei der Polizei, dass das Leben und der Alltag unserer Polizisten immer schwieriger wird. Für Griechenland (86 Milliarden) und Flüchtlinge ( über 6 Milliarden) steht sofort Geld zur Verfügung, aber für Polizisten, Kindergärten Schulen usw. ist kein Geld vorhanden.

Was die Mehrheit der Richter angeht, habe ich mittlerweile überhaupt kein Verständnis mehr, wenn hier irgendwelche milden Kasperstrafen ausgesprochen werden. Wo es geht, muss auch nach verbüßter Haftstrafe konsequent abgeschoben werden und dies ohne wenn und aber. Da ist es mir völlig egal, ob er in seinem Herkunftsland von Repressalien betroffen ist. Das hätte er sich vorher überlegen können.

Als Polizistin und Frau griechischer Abstammung ist Tania Kambouri den Angriffen auf der Straße besonders häufig ausgesetzt. Ich möchte nicht wissen, was es für einen Shitstorm gegeben hätte, wenn dieses Buch eine deutsche Polizistin ohne Migrationshintergrund geschrieben hätte. Man hätte gleich die große Rassismuskeule geschwungen. Nazibraut und ähnliches wären wahrscheinlich noch die mildesten Worte gewesen.

Frau Kambouri fragt sich zu Recht, „Wie sieht die Zukunft in Deutschland aus, wenn straffällige Migranten sich weiterhin weigern die Regeln im Gast- bzw. Heimatland zu akzeptieren“. Die Respektlosigkeit gerade junger männlicher Moslems nimmt doch immer mehr zu, wenn wir weiter die jetzige Form der Einwanderung fortsetzen. Paralleljustiz von sogenannten „Friedensrichtern“ gibt es doch jetzt schon in vielen Ballungsgebieten. Unsere Behörden und Richter sind doch jetzt schon teilweise total überfordert.

Tatsache ist doch, dass gerade Migranten aus muslimisch geprägten Ländern uns die größten Schwierigkeiten bereiten, allen voran die jungen muslimischen Männer. Diese These entspricht eben nicht nur Frau Kambouris persönlicher Erfahrung, sondern spiegelt sich auch in den einschlägigen Polizeistatistiken wieder.

Frau Kambouri steht für die Mehrheit der Migranten, die ihren Weg in Deutschland gefunden haben. Trotzdem darf man die Augen vor einer zurzeit noch vorhandenen Minderheit nicht verschließen, die teilweise ganze Stadtteile terrorisieren.

 

Jugendliche mit Migrationshintergrund

 

In Berlin hatten beispielsweise 2009 etwa 80 % der 550 polizeibekannten Intensivtäter einen Migrationshintergrund. 2013 war dieser Prozentsatz unverändert, die meisten Berliner Intensivtäter sind arabischer Herkunft (43 Prozent), 32 Prozent stammen aus der Türkei. Quelle: Wikipedia

 

Keine Ahnung von Einwanderungspolitik

 

Da ich nicht sehe, dass unsere Politiker auch nur einen Funken Ahnung von Einwanderungspolitik haben, muss es vielleicht erst einen Terroranschlag in Deutschland geben, bevor auch endlich unsere Physikerin aus Ostdeutschland begreift, dass ihre Einwanderungspolitik der falsche Weg ist. Das klingt zwar zynisch, aber eine andere Lösung sehe ich leider nicht. Einsicht ist bei Politikern nicht gerade verbreitet.

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